Automatically translated Original (German)
This house tells a story – and not just since today.
Arch. DI Rudolf Schober, one of the formative architects of Oberwart in the second half of the 20th century, had his own residential house built here. It was planned by him for his own family and occupied by him for many years. A historical photograph of the topping-out ceremony of the “EF-Haus Schober, Mozartgasse 7” shows Rudolf Schober as the client together with his family, the builder and an employee of his architectural office. The photograph is dated by the Momentothek Oberwart to around the year 1962.
Schober was initially employed by the Oberwarter construction company Gustav Steurer and then ran his own architectural office until 1988. Around 90 buildings erected in Oberwart are attributed to him – including public buildings, schools, residential buildings, the triple sports hall as well as numerous single-family houses. The municipal town describes him as an architect who significantly shaped the appearance of Oberwart for decades.
His own house still bears this handwriting today.
On a plot of around 710 m² approximately 251 m² of living space as well as additional ancillary and usable areas were created. The house does not follow the ordinary scheme of two superimposed storeys. Instead the rooms develop over several offset levels that respond to the natural terrain slope and are connected by stairs.
The heart of the living area is the unusually large and high living room. Large windows open the room to the garden, while wooden ceilings, wall claddings and the largely preserved built-in furniture have retained the original architectural character.
The kitchen and dining room form further independent living areas. In addition there are bedrooms, two further rooms, a bathroom, a WC as well as two terraces – one to the street side and one to the garden.
On the lower-lying levels the spatial concept continues. Among other things there is a generous music room which can also be used as a studio, library, study or retreat. Above the conservatory there is direct access to the garden. Two other smaller rooms, a laundry room with shower and WC as well as various ancillary and cellar rooms complete the range of rooms.
An internal spiral staircase connects the levels. Outside, another flight of steps runs along the house into the different garden areas.
The property also includes a garage, boiler room, two cellar rooms as well as a former tank room. The house is currently heated by a gas central heating system. According to the owners, the roof covering was renewed around 25 years ago.
This house is not a new building and does not want to be one. Much is visibly from its time of origin. It is precisely the generous room proportions, the built-in furniture, wooden surfaces, the special sequence of levels and the connection between interior space and garden that, however, make the character of this house.
Anyone who exclusively seeks a modern standard solution may want to change this house.
Anyone who appreciates architecture, originality and the history of a house on the other hand will find here something that can hardly be newly created today.
Note pursuant to the Energy Performance Certificate Presentation Act: An energy performance certificate has not yet been submitted by the owner or seller, after our clarification about the generally applicable presentation obligation and request for its preparation. Therefore at least an overall energy efficiency corresponding to the age and type of the building is agreed. We accept no warranty or liability for the actual energy efficiency of the offered property.
Dieses Haus erzählt eine Geschichte – und zwar nicht erst seit heute.
Arch. DI Rudolf Schober, einer der prägenden Architekten Oberwarts in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, ließ hier sein eigenes Wohnhaus errichten. Es wurde von ihm für die eigene Familie geplant und über viele Jahre selbst bewohnt. Eine historische Aufnahme der Gleichenfeier des „EF-Hauses Schober, Mozartgasse 7“ zeigt Rudolf Schober als Bauherrn gemeinsam mit seiner Familie, dem Baumeister und einem Mitarbeiter seines Architekturbüros. Die Aufnahme wird von der Momentothek Oberwart etwa auf das Jahr 1962 datiert.
Schober war zunächst bei der Oberwarter Baufirma Gustav Steurer tätig und führte anschließend bis 1988 sein eigenes Architekturbüro. Rund 90 in Oberwart errichtete Bauten werden ihm zugeschrieben – darunter öffentliche Gebäude, Schulen, Wohnbauten, die Dreifachsporthalle sowie zahlreiche Einfamilienhäuser. Die Stadtgemeinde beschreibt ihn als einen Architekten, der das Erscheinungsbild Oberwarts über Jahrzehnte wesentlich mitgestaltet hat.
Sein eigenes Haus trägt diese Handschrift bis heute.
Auf einem Grundstück von rund 710 m² entstanden etwa 251 m² Wohnfläche sowie zusätzliche Neben- und Nutzflächen. Das Haus folgt nicht dem gewöhnlichen Schema zweier übereinanderliegender Geschosse. Stattdessen entwickeln sich die Räume über mehrere gegeneinander versetzte Ebenen, die auf den natürlichen Geländeverlauf reagieren und über Treppen miteinander verbunden sind.
Herzstück des Wohnbereichs ist das außergewöhnlich große und hohe Wohnzimmer. Große Fensterflächen öffnen den Raum zum Garten, während Holzdecken, Wandverkleidungen und die vielfach erhaltenen Einbaumöbel den ursprünglichen architektonischen Charakter bewahrt haben.
Küche und Esszimmer bilden weitere eigenständige Wohnbereiche. Dazu kommen Schlafzimmer, zwei weitere Zimmer, Badezimmer, ein WC sowie zwei Terrassen – eine zur Straßenseite und eine zum Garten.
Auf den tiefer gelegenen Ebenen setzt sich das Raumkonzept fort. Hier befindet sich unter anderem ein großzügiges Musikzimmer, das sich ebenso als Atelier, Bibliothek, Arbeits- oder Rückzugsraum nutzen lässt. Über dem Wintergarten hat man direkt Zugang zum Garten. Zwei weitere kleinere Räume, ein Waschraum mit Dusche und WC sowie verschiedene Neben- und Kellerräume ergänzen das Raumangebot.
Eine innenliegende Wendeltreppe verbindet die Ebenen miteinander. Außen führt eine weitere Stiege entlang des Hauses in die unterschiedlichen Gartenbereiche.
Zur Liegenschaft gehören außerdem eine Garage, Heizraum, zwei Kellerräume sowie ein ehemaliger Tankraum. Beheizt wird das Haus derzeit über eine Gas-Zentralheizung. Die Dachhaut wurde nach Angaben der Eigentümer vor rund 25 Jahren erneuert.
Dieses Haus ist kein Neubau und möchte auch keiner sein. Vieles stammt sichtbar aus seiner Entstehungszeit. Gerade die großzügigen Raumproportionen, die Einbaumöbel, Holzoberflächen, die besondere Abfolge der Ebenen und die Verbindung zwischen Innenraum und Garten machen jedoch den Charakter dieses Hauses aus.
Wer ausschließlich eine moderne Standardlösung sucht, wird dieses Haus möglicherweise verändern wollen.
Wer dagegen Architektur, Originalität und die Geschichte eines Hauses schätzt, findet hier etwas, das sich heute kaum mehr neu schaffen lässt.
Hinweis gemäß Energieausweisvorlagegesetz: Ein Energieausweis wurde vom Eigentümer bzw. Verkäufer, nach unserer Aufklärung über die generell geltende Vorlagepflicht, sowie Aufforderung zu seiner Erstellung noch nicht vorgelegt. Daher gilt zumindest eine dem Alter und der Art des Gebäudes entsprechende Gesamtenergieeffizienz als vereinbart. Wir übernehmen keinerlei Gewähr oder Haftung für die tatsächliche Energieeffizienz der angebotenen Immobilie.