Diese weitestgehend original erhaltene Jugendstilvilla wurde 1908 vom bekannten österreichischen Architekt und Vertreter der Wiener Secession Karl Haybäck (1861-1926) errichtet. Auftraggeber für die damalige Kur- und Wasserheilanstalt war der Wiener Arzt Edler Dr. Karl Jurie von Lavandal.
Die nach Süd-Westen hin orientierte Villa liegt am Hang und verfügt über drei Etagen sowie ein nicht ausgebautes Dachgeschoss.
Durch ein zentrales Stiegenhaus sind die Etagen einzeln erschlossen und das Objekte wurde zuletzt als mehrere Wohneinheiten genutzt. Entsprechend ist der Zustand der jeweiligen Wohnungen sehr unterschiedlich.
Die Villa verfügt im Parterre und Obergeschoss über ca. 450 m² Wohnfläche. Das Souterraingeschoss bietet weitere ca. 200 m² Nutzfläche, ist durch die Hanglage teilweise belichtet und wurde ehemals als Küche und Wohnung genutzt.
Das Objekt ist an das öffentliche Ver- und Entsorgungsnetz angeschlossen. Beheizt wird es mittels einer im Keller befindlicher Pelletsheizung.
HWB: Der Heizwärmebedarf beschreibt die Wärmemenge, die rechnerisch zur Beheizung benötigt wird.
fGEE: Der Gesamtenergieeffizienz-Faktor vergleicht den Endenergiebedarf mit einem Referenzgebäude.